Triathlon Hawaii

Maximilian Janke - Ironman Hawaii

Aktuelle News:

Zur Zeit befindet sich Max in Nizza. Dort findet am 16.06.2024 der Ironman 70.3 statt. Hier wird Max schauen wie weit seine körperliche Form schon ist, die Abläufe prüfen und ob auch alle mit dem Material stimmt. Der Wettkampf gehört sozusagen zu seinem Trainingsprogramm und gibt Ihn hierdurch belastbares Feedback. Wir wünschen viel Erfolg und sind auf den weiteren Verlauf sehr gespannt!

Wir freuen uns bekannt zu geben, dass wir Maximilian Janke aus Dollerup (bei Flensburg), ein talentierter und engagierter Sportler,  zusammen mit Haufe-Lexware auf seinen Weg zum Ironman in Hawaii 2024 unterstützen werden. Der Ironman ist eine der anspruchsvollsten Ausdauerwettkämpfe der Welt und wir sind stolz darauf, Max auf seinem Weg zu diesem herausfordernden Event zu unterstützen.

Als Unternehmen, das Werte wie Leidenschaft, Durchhaltevermögen und Engagement schätzt, sehen wir in Ihm einen inspirierenden Vertreter dieser Werte. Wir glauben fest daran, dass sein unermüdlicher Einsatz und seine Entschlossenheit ihn dazu befähigen werden, seine Ziele zu erreichen und uns alle zu beeindrucken.

Wir sind stolz darauf, Teil seines Teams zu sein und freuen uns darauf, seine Leistungen bei diesem prestigeträchtigen Wettkampf zu verfolgen. Auch Sie haben hier die Möglichkeit seinen Weg nach Hawaii mit zu begleiten.

Zunächsten möchten wir Ihnen Max etwas näher vorstellen und haben Ihn ein paar Fragen gestellt:

Max, wie bist Du zum Triathlon gekommen?

Seit meiner Kindheit war ich Leistungssportler im Bereich Schwimmen und bin eher zufällig zum Triathlon gekommen. Die festen Schwimmzeiten haben damals immer häufiger Freizeitaktivitäten im Weg gestanden und somit habe ich einen Sport gesucht, den ich neben der Schule / dem Studium variabel gestalten konnte.

Welcher Triathlon-Bereich hat dich zuerst fasziniert, und warum?

Als ehemaliger Leistungsschwimmer lag mir das Schwimmen -und die Faszination bei einem Wettkampf ziemlich früh aus dem Wasser zu kommen- natürlich am meisten. Mit den Jahren habe ich dann aber eine Vorliebe für das Radfahren entwickelt. Beim Radfahren hat man die Möglichkeit, durch aerodynamische Optimierungen und gezieltes Training, das Beste aus seinem Körper holen zu können und schnelle Erfolge erzielen zu können.

 

Kannst du uns einen kurzen Überblick über deine bisherige Triathlon-Karriere geben?

Angefangen vor 10 Jahren mit ersten Staffelstarts, über kleine eigene Triathlon Wettkämpfe in der Region, habe ich mich vor sieben Jahren das erste Mal an eine Langdistanz gewagt. Natürlich nicht erfolgreich, aber solide mit einer Top10 Platzierung beim Ostseeman Glücksburg. Es folgten darauf drei weitere Wettkämpfe beim jährlichen Ostseeman, mit stetiger Verbesserung. Im Jahr 2021 habe ich mich dann für den Ironman Frankfurt angemeldet, mit der Idee, mich für die Weltmeisterschaft auf Hawaii zu qualifizieren. 2021 und auch 2022 beim Ironman Kopenhagen sollte es nicht funktionieren. Im Jahr 2023 beim Ironman Kalmar habe ich es schlussendlich geschafft.

Wie gehst du mit Verletzungen oder Ermüdung um?

Die tägliche Ermüdung tracke ich in der Trainingssoftware, mein Trainier reagiert darauf und passt dementsprechend mein Training an. Von Verletzungen bin ich bis jetzt verschont geblieben – zum Glück! Sollte ich mich aber verletzen, würde ein Alternativprogramm erarbeitet werden, welches ich mit – und um die Verletzung herum, bestreiten kann. Natürlich immer mit dem Fokus darauf, dass auch hier die Gesundheit und Genesung an erster Stelle steht.

Welche mentalen Techniken nutzt du, um dich auf Wettkämpfe vorzubereiten?

Ich habe da keine spezielle, mentale Technik zur Vorbereitung. Für mich beginnt der Wettkampf schon oft in der Woche vor dem offiziellen Startschuss in der ich täglich die Abläufe, die einzelnen Disziplinen und jede mögliche Situation in meinem Kopf durchspiele, um mich bestmöglich auf alles Bevorstehende vorzubereiten. Dazu gehört auch das Abholen der Startunterlagen, das Rad mit der Startnummer bekleben und abgeben, sowie die Verpflegungsbeutel packen. Am Abend direkt vor dem Wettkampf brauche ich Ruhe, um noch einmal mental alles für mich durchzugehen, die innere Checkliste abzuarbeiten und um mich dann voll und ganz auf den folgenden Tag fokussieren zu können.

Wie gehst du mit Niederlagen oder Rückschlägen um?

Selbstverständlich gehören auch diese zum Triathlon dazu. Nicht nur in den Wettkämpfen, auch im Training kann es mal so gar nicht nach Plan laufen. Natürlich geht so eine Phase nicht spurlos an mir vorbei und es entwickelt sich eine innere Unzufriedenheit. Aber auch hier versuche ich meinem Motto treu zu bleiben: Aufgeben ist keine Option. Ich analysiere, suche den Schwachpunkt und versuche diesen beim nächsten Training/Wettkampf in eine Stärke umzuwandeln.  

Welche Ziele hast du für deine Triathlon-Karriere in den nächsten Jahren?

Bei der Weltmeisterschaft auf Hawaii nicht als Letzter ins Ziel zu kommen 😉 und einen Ironman unter 09:00h zu absolvieren.

Wir werden in den nächsten Wochen die weitere Vorbereitung begleiten und hier dokumentieren bis zum großen Tagen auf Hawaii.

Max wird außerdem von KörperCare – Lars Herzog (Flensburg) mit einem personlisiertem EMS-Training unterstüzt. Beim EMS-Training braucht man keine Geräte wie man es aus dem Fitness-Studio kennt. Stattdessen wird bei der Elektronischen Muskel Stimulation mit Reizstrom gearbeitet. Dieser macht das EMS-Training deutlich effektiver als herkömmliches Krafttraining und sorgt in der Regel für schnelles Muskelwachstum.